莱茵论坛第143期活动:中国传统文化海外传播-以英法德三国汉传播为例

本次活动由莱茵论坛携手杜塞尔多夫中国中心联合举办

基本信息:

讲座题目:中国传统文化海外传播-以英法德三国汉传播为例
主讲人:邵肖明,德国汉文化研习与交流协会(德国汉文社)主席&常务理事。
讲座语言:中文
活动时间:2018年2月3日(周六) 14:00 – 16:00
活动地址:杜塞尔多夫中国中心 DCC,Königsallee 106 40215 Düsseldorf

主讲人:曾就读于波鸿大学历史学专业。世界汉学研究会终身会员。先后在CBS interview (北京)和 JCM global(德国)工作。在德国汉文社里先后担任外联部长,副社长,社团进行协会转型后担任常务理事,主席职务。

讲座内容:

    1 欧洲汉文化团体活动概况

  • —国内汉文化复兴,汉服复兴运动简介
  • —欧洲汉服运动的发端和开展
  • —汉服运动向全面汉文化传播的转型和问题
    2 以德国汉文社为例分析海外传统文化的传播

  • a. 德国汉文社的主要活动
  • b. 以活动案例分析汉文化传播的两种方向
    3. 海外汉文化传播过程中的问题和思考

  • a. 中国传统文化特别是汉文化的定义
  • b. 皇汉,皇明思想在汉文化传播特别是汉服文化传播中的负面影响
  • c. 文化转播中的现实困难及解决方法探讨

报名链接:http://rhineforum.org/events/rhine143event/

博大精深的中国文化在海外传播时常常面临文化壁垒导致的阻力和困难。这些都在欧洲各个传统文化团体的文化推广活动中有着具体表现。本次莱茵论坛将以欧洲华人组织的,特别是德国的传统文化组织-德国汉文社为例,介绍欧洲汉运的现状以及与国内传统文化复兴运动的关系,深入探讨中国传统文化在海外的传播中的经验和问题,以期更有效地在海外弘扬中国传统文化。

活动中有精美汉服介绍展示:



报名链接:http://rhineforum.org/events/rhine143event/

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莱茵论坛第141期活动:Facing a New Phase? Cross-Strait Relations under Trump’s Administration


讲座题目:美大选结果与台海局势

主讲人:周忠菲 博士

讲座语言:中文

地点 / 时间:波恩大学,Juridicum,教室 A (第三张地图,HS A)
2017年2月11日,星期六,14:15–16:00 点
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参考资料:
https://www.jura.uni-bonn.de/juridicum/gebaeudeplan/
Juridicum站,活动地点离波恩中央车站5分钟左右。

主讲人简介:
周忠菲 博士
上海台湾研究所
台湾研究, 两岸经贸关系
经济研究室主任, 《台海研究》副主编

国务院台办海峡两岸研究中心特聘研究员;
上海市台办特聘研究员

2017 起 上海台湾研究所资深研究员
2002–2016 上海国际问题研究院资深研究员
1992–2002 上海社会科学院研究员
1989–1992 中山大学博士
曾在牛津大学和约克大学访学

讲座内容简介:
川普当选, 显示全球化的推进与世界秩序重构临近拐点。东亚安全格局处于剧变前夜。本文将从美国全球战略与内政改革利益的再平衡角度, 分析美国亚太再平衡战略调整对东亚局势, 对海峡两岸的冲击, 以及中美关系可能的发展趋势。

Title: Facing a New Phase? Cross-Strait Relations under Trump’s
Administration
Speaker: Dr. Zhou, Zhongfei
Language: Chinese
Place / Time: Uni Bonn, Juridicum, Hörsaal A (siehe Link, 3. Lageplan: HS A)/ 14:15–16:00 Uhr
Link (Lageplan):
https://www.jura.uni-bonn.de/juridicum/gebaeudeplan/
Die Station „Juridicum“ ist nur ca. 5 Min. vom Bonn Hbf entfernt.

About Dr. Zhou:
Shanghai Institute of Taiwan Studies, PRC
Taiwan Studies, Cross-Strait economic relations
Senior researcher, Director of the Department of Straits Economy,
Vice Editor of Cross-Taiwan Strait Studies
Since 2017 Shanghai Institute of TW-Studies, Senior researcher,
2002–2016, Shanghai Institute for International Studies (SIIS),
Senior researcher,
1992–2002, Shanghai Academy of Social Science (SASS), Senior
Researcher,
1989–1992 Ph.D., Zhongshang University, Guang Zhou, PRC
Visiting scholar at St. Antony College, Oxford University (2006),
and York University, Toronto, Canada (1995-1996)
A Senior researcher for the Taiwan Affairs Office (the TAO),
A Senior researcher for the Shanghai Municipal Taiwan Office.
Abstract:
The triumph of Trump’s campaign is regarded as a turning point
in the process of globalization and might be a starting point of a
reconstruction of the current world order, which also implies a dramatic change in East Asia. This study analyzes the changes on US domestic policy as well as its pivot to Asia strategy, and its possible impact on East Asia, the future of the Sino-American relationship and the Cross-Strait relations.

The presentation will be held in Chinese. Of course questions can also be proposed in English. Furthermore, as discussions around the very topic are experiencing a high demand, it is very recommended to register yourself to avoid not getting a seat for participating in the event.
We hope to see you on Saturday, 11th of February in Bonn. See you soon!

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莱茵论坛第140期:社会偏好中的美丽溢价效应

基本信息
讲座题目:社会偏好中的美丽溢价效应
主讲人:胡悦 博士
讲座语言:中文
活动时间:2016年9月24日(周六)13:00-15:00
活动地址:杜塞尔多夫大学 26.32.U1.21(26号楼32栋U1层21教室), Naturwissenschaften, 40225 Düsseldorf
交通:坐车在Universität Süd或Uni Ost/Botanischer Garten下
报名方式:http://rhineforum.org/events/rhine140event/

主讲人简介:
胡悦,2015年毕业于浙江大学管理学院获博士学位,现于德国杜塞尔多夫大学实验心理所进行神经经济学方向的博士后研究。

2015年浙江大学管理学院优秀博士学位论文
2015年浙江大学校级优秀毕业生

讲座内容简介:
红颜是祸水还是佳人?在现代社会,女性的容颜如何影响着男性的社会决策?本期讲座将从神经科学的视角为您解读社会偏好中的美丽溢价效应。

English Version

Title
Beauty premium in social preferences

Speaker
Dr. Yue Hu, Postdoctoral researcher, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Dr. Yue Hu did her master-training in Medical College in Zhejiang University in neurobiology, later got her PhD degree in School of Management in ZJU in neuro-economics and neuro-management. Now, Dr.Yue Hu is doing her postdoctoral research in Comparative Psychology in Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Abstract
Is beauty in social life a bless or curse? How male subjects value facial attractiveness of opposite gender, and how the perceived beauty influences their decision making in social exchanges? I will introduce part of my PhD study concerning the beauty effect in social preferences, based on behavioral measurement and electroencephalography recording from human subjects.

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Das Dao der Kampfkunst – Tai-Chi-Meister Lu Zhiyou


Das Dao der Kampfkunst – Tai-Chi-Meister Lu Zhiyou
Rhine Academic Forum in China – 8. Veranstaltung

Contact: Dr. Zhixin Deng, paradoxfish@hotmail.com, +86 18501080872
Date: September 2, 2016

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Dali zur Sommerzeit: Das Rhine Academic Forum schätzt sich sehr glücklich, gemeinsam mit dem Haigui Zentrum sowie Haigui.net Herrn Lu Zhiyou, einen wahren Tai-Chi-Meister, willkommen zu heißen. Meister Lu war so freundlich, sein aus nahezu 40-jähriger Tai-Chi-Praxis gewonnenes Wissen mit Gleichgesinnten zu teilen und vorzuführen.

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Herr Lu, geb.1956 in Luohe (Provinz Henan), repräsentiert die 12. Generation des Chen-Stil-Tai-Chi. Mit 16 Jahren erhielt er Xinyi-Quan-Unterricht unter Xinyi-Quan-Großmeister Yao Changjun. 1980 lernte er dann Shaolin Luohan-Quan unter Großmeister Hu Wenming, dem Vorstandsvorsitzenden der Kampfkunst-Vereinigung der Stadt Luohe sowie einst Anführer der Leibwache von Chiang Ching-kuo. 1981 lernte er das Yang-Stil-Tai-Chi unter Chen Xifang, dem Vorstandsvorsitzenden der Kampfkunst-Vereinigung der Stadt Luohe; parallel nahm Lu häufig an lokalen Tai-Chi-Wettbewerben sowie als Repräsentant Luohes bei provinzweiten Tai-Chi- sowie Tuishou-Wettbewerben (Henan) mit großen Erfolgen teil. 1991 wurde er offiziell unter Großmeister Chen Qingzhou aufgenommen; Großmeister Chen repräsentiert die 11. Generation des Chen-Stil-Tai-Chi in Chenjiagou und ist auch als „Tai-Chi-Eremit“ bekannt. 1997 wurde er für den Eintrag in das Zhongguo Renmin Wushujia Mingdian (Namenslexikon Chinesischer Kampfkünstler) ausgewählt. Meister Lus Kenntnisse zeichnen sich durch eine ganzheitliche Tiefe aus. Seine Erfahrungen im Chen-Stil-Tai-Chi ist sehr umfassend, ganz egal ob es sich um einzelne Bewegungen, Bewegungsabläufe, der theoretischen Grundlage oder der Kampfpraxis handelt. Auch implementiert er die Essenz des Yang-Stil-Tai-Chi in seinen eigenen Stil und brilliert u.a. ganz besonders im Tai-Chi-Tuishou sowie –Nafa (Grifftechnik). Aktuell ist Meister Lu Vorstandsmitglied der Henan Chen-Stil-Tai-Chi-Vereinigung, 2. Vorsitzender der Kampfkunst-Vereinigung der Stadt Luohe, Vorsitzender der Henan Shali Forschungsgesellschaft für Chen-Stil-Tai-Chi, Vorsitzender der Stadt Luohe Forschungsgesellschaft für Chen-Stil-Tai-Chi sowie Vorsitzender des Gesellschaftszweigs Luohe des Zentrums für die Popularisierung des Chenjiagou-Tai-Chi. Im offiziellen Duan-Rankingsystems für chinesische Kampfkunst verfügt Meister Lu über den 7. Duan. Weiterhin nimmt er regelmäßig an Tai-Chi-Veranstaltungen u.a. zum Austausch in und außerhalb von China teil.

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Aus dem Shidao (Xiu Yang) in freier Übersetzung:
Wer lehrt, tut dies als Philanthrop mit positivem Charakterzug, fördert gute und verringert negative Elemente. Das eigene Verhalten entspricht dem Dao. Im kreativen Prozess als auch der Lehre spiegelt sich der eigene Charakter wieder. Zu motivieren und zu fördern sind die Mittel zum Erfolg. Das reine Lehren ist nicht ausreichend; Unklarheiten gilt es zu lösen und Ängste gilt es zu nehmen. All dies dient zur Weitergabe des Dao. Die moralische/ seelische Kultivierung ist das Fundament der Kampfkunst, sie bestimmt das Lehren und führt zum großen Dao. Das alles dient zur Anbahnung der Kampfkunst hin zum Dao.

Im Werdegang seiner langjährigen Kampfkunstpraxis kombinierte Meister Lu die charakteristischen Stärken mehrerer Großmeister der Vorgeneration(en) miteinander. Dabei beschränkte er sich nicht auf die Form, sondern leistete Pionierarbeit, indem er mit starren Strukturen bricht und im Rahmen strenger Weitergabe des Erbes ein neuartiges System von Kampfkunstlehre als auch -praxis entwickelt und dabei keine Stilschulen diskriminiert. Es eignet sich als Forschungsgegenstand der Bewegungswissenschaft. Die Verbindung von Form und Sinn sowie die Methodik der Hände, Augen, des Körpers, der Schritte, der „Fütternden Hand“ (Weishou, eine Art passive Form bei Partnerübungen), der Partnerübungen, des freien Kampfs usw. als auch eine sich natürlich entwickelnde Konditionierung fließen alle mit ein. Meister Lu passt seine Lehrmethodik den individuellen Anlagen und Fähigkeiten des jeweiligen Lehrlings an und investiert ungeachtet der unterschiedlichen Niveaus viel Zeit darin, sie zum Dao des Tai-Chi zu leiten und ihnen dabei Orientierung zu geben. Innerhalb der Konventionen wird ihnen die Freiheit gelassen, ihre individuellen Stärken zu entfalten. Dabei gibt er einfache, nachvollziehbare Anweisungen in Wort und Praxis. In seinem Ausspruch spiegelt sich seine Integrität wieder: „Das Erbe in den richtigen Worten weiterzugeben wirkt stets sehr schlicht und langweilig. Erst in seiner Ausführung wird Kung-Fu spannend.“

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In seiner Kampfkunst rekonstruiert Meister Lu den Kern des Neijia (kategorisierender Terminus der chinesischen Kampfkunst, etwa „Innerer Stil“): Longhuerjin, die beiden Energien, die des Drachen und die des Tigers. Beim Longhuerjin handelt sich um einen uralten Gegenstand der Kampfkünste des Neijia, der bereits in alten Lehrbüchern auftaucht. Die Wirbelsäule wird mit einem großen Drachen, und der Hüftbereich mit einem wilden Tiger verglichen. Die Kraft aus der Wirbelsäule nennt sich Longjin (Drachenkraft oder -energie), ganz so wie Longjinsougu, d.h. so ähnlich wie bei einem Drachen, der seine (Wirbel-)knochen zusammenzieht bzw. streckt. Doujin, in etwa: die erschütternde Kraft, kommt aus der Hüfte. Man nennt diese Energie Hujin, die Kraft des Tigers. Dabei kommt es auf die Fertigkeit und Kraft aus der „Tigerhüfte“ an. Die Wirbelsäule, Stütze des Rückens, ist elastisch, d.h. der gesamte Körper besitzt eine elastische Beweglichkeit. Die Schritte katzengleich, der Körper wie gestählt und der Tiger wie ein geisterhafter Schatten; man könnte einen solchen Körper auch als Youlong (etwa: schwimmender Drache) beschreiben, während die Schritte katzengleich wirken. Erlebt man dies in seiner Vollendung, bedeutet dies Folgendes: mit jeder Bewegung setzt sich auch alles andere in Bewegung, nichts bleibt unberührt.

Im Zhuangzi heißt es: „Viele Menschen empfinden Gewinn als das Wichtigste, für reine Gelehrte hingegen ist es Ruhm. Für die Weisen und Fähigen sind ihre Ambitionen wertvoll. Der Weise schätzt Reinheit in ihrer Essenz.“ Meister Lu unterrichtet nicht, um sich selbst zu bereichern. Stattdessen hilft er durch das Dao der Kampfkunst anderen Menschen; darin liegt sein Ziel. Er versteht es als seine Aufgabe, das Dao der Lehre (Shidao) unter dem Himmel (Tianxia) weiterzuführen, Menschenliebe als Fundament seiner Lehre zu implementieren, die Ganzheit des Individuums zu kultivieren, die Aufrichtigkeit im Herzen eines Kampfkünstlers zu stärken und mit allen Kampfkünstlern einen Austausch zu pflegen. Durch die Natürlichkeit des moralischen Charakters soll die Lehre des Tai-Chi mehr Menschen erreichen. Lehrmethodik und Moral im Einklang wirkt sich ganzheitlich auf Körper und Geist aus. Ein Moment der Stille, ein Moment der Rührung, in beidem wurzelt das jeweils andere. Das große Dao des Tai-Chi besteht eben in der ganzheitlichen Einheit beider Seiten des Lebens. Dies ist das große Dao des Tai-Chi (Taijiquan Dadao).

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现场活动视频链接

Herr Ji, aus Shanxi, berichtet von seinen Erfahrungen und seinem Verständnis durch viele Jahre Tai-Chi-Praxis. Er war einst für viele Jahre in Beijing und durfte schon einige Großmeister miterleben, darunter befanden sich sehr bekannte Namen. Er sagt, dass Meister Lu nicht nur die hervorragende Technik auszeichnet, vielmehr ist es die Qualität seiner pädagogischen Kompetenz, die man woanders sonst selten findet. Er wird seinem Ruf als Meister gerecht; im Grunde kann man noch eher von einem ”明“师 Mingshi sprechen (Hononym zu 名师, etwa bekannter/ berühmter Meister; 明 kann hier u.a. als „bewusst“ verstanden werden, d.h. hier: sich seiner Fähigkeiten bewusst sein). Meister Lu pflegt einen unkomplizierten, offenherzigen Umgang und ist seinen Lehrlingen gegenüber immer ein Vorbild in Wort und Tat. Ihnen gegenüber verbirgt er keine Geheimnisse; ihm liegt vielmehr daran, dass sie den Lehrinhalt nachvollziehen können. Das ist eine Eigenschaft, die sehr viel von einem Lehrer abverlangt. Dass Meister Lu darin brilliert, ist letztendlich das Ergebnis seines breiten Horizonts und seiner nahezu 40-jährigen intensiven Praxis, in der er unter unermüdlichem Einsatz das Erbe in seiner gänzlichen Breite und Tiefe an die nächsten Generationen weitergibt.

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Herr Dong, aus Beijing, berichtet über eigene Erfahrungen aus seiner Kampfkunst-Praxis: „Innerhalb dieser beiden Jahre wurde Meister Lus Unterricht immer detaillierter. Es gibt zwar zahlreiche Bücher, die sich theoretisch mit Tai-Chi auseinandersetzen; auch existiert heutzutage eine unüberschaubare Anzahl an Videos zum Thema im Internet. Meister Lu geht in seinen Vorträgen und Vorführungen sehr akribisch vor. Er begleitet seine Lehrlinge bei jeder Wiederholung. Auch wenn wir zeitweise nicht ganz in die Dimension des Meisters vorzudringen vermögen, gibt er uns doch zu verstehen, dass es immer einen Weg gibt. Wer auf diesem beständig voranschreitet und noch mehr Fleiß in die eigenen Übungen investiert, wird immer Fortschritte erleben.“

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Herr Shi, aus Beijing, erzählt: „Nachdem ich mit Meister Lu Tai-Chi praktizierte, erlebte ich Tai-Chi in direktem Bezug auf den eigenen Verfassungszustand in Form selbstkultivierender und meditativer Eigenschaften. Innerhalb der Bewegungen, aber auch sonst bei Nervosität oder Spannungen, übt man, innerlich zu entspannen und zur Ruhe zu finden. Gleichzeitig lernt man unter Anleitung des Meisters, sein Selbstbeobachtungs- und Selbsteinschätzungsvermögen zu verbessern. Durch die körperliche Präzisierung taucht man in einen Zustand intensiver geistiger Konzentration ein: die Sinne werden geschärft und ein höherer Bewusstseinsgrad wird erreicht. Das Tai-Chi, welches mich Meister Lu lehrt, ist nicht einfach nur Kampfkunstlehre, vielmehr handelt es sich um sehr wertvolle Erfahrungen. In jeder Lebenssituation kann ich davon profitieren und neue Erkenntnisse gewinnen.“

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Herr Sun, aus Beijing, teilt seine Erfahrungen mit Tai-Chi und Herrn Lu. Dabei zieht er Aspekte mit ein, die sich auf Kunst und Raum beziehen: „Eigentlich plante ich Anfang Juli, in die Vereinigten Staaten zu gehen. Doch dann traf ich Meister Lu und lernte von ihm Tai-Chi. Es verging immer mehr Zeit… schließlich entschied ich mich für Meister Lu in Dali. Ich lernte weiter, behielt die Idee, in die Vereinigten Staaten zu gehen, aber noch im Hinterkopf. Allein das, was ich in diesem Monat gelernt habe, hat mein Empfinden schon tief geprägt. Räumlich würde ich das so beschreiben: es existiert kein Ort ohne das Yin und das Yang des Tai-Chi; ob oben, unten, vorne, hinten… jede Bewegung trägt die Harmonie von Yin und Yang in sich. Auch wenn ich erst seit einem Monat Tai-Chi lerne und die Bewegungen noch längst nicht dem Ideal entsprechen, so habe ich doch das Gefühl, ganz tief in die Welt des Tai-Chi eingetaucht zu sein. Es ist eine Welt, welche mir sehr zusagt.“

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Frau Wang, aus Beijing, sagt: „Vielen herzlichen Dank an den Meister. Durch seinen Unterricht erlangen wir ein besseres Verständnis für die Kampfkunst. Häufig sagt er: ‚Kleine Fehler bringen große Konsequenzen mit sich…‘ Egal ob er selber übt, andere unterrichtet oder Forschungen betreibt, in jeder Situation verbessert er mit einer unglaublichen Sorgfalt. Als Lehrling bekommt man dadurch sofort ein Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Der Meister sagt häufig auch, dass Tai-Chi eine Sportart ist, die über spiralförmige, drehende und elastische Elemente verfügt. In dieser Hinsicht habe ich nach den Übungen auch ein paar Erfahrungen gemacht. Ich würde es als einen filigranen Bewegungsablauf beschreiben, der sich quasi wie ein Programm in mein Gehirn einspeist und durch meine Gliedmaßen Bewegungen durchführt. Anfängliche Schwere, die noch tief in Knochen und Muskeln steckt, wandelt sich ganz so, als würde man Mahua (eine chinesische, gebackene, zopfartig geformte Speise) auswringen und dabei ein Gummiband hervorbringen. Gleichzeitig erhält der Körper eine erstaunliche Geschmeidigkeit und Kraft, aus derer Einheit eine harmonische Balance in der Körpermitte aufblüht. Ich habe das Gefühl, mir eine ganz lebendige Kultur anzueignen.“

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Frau Zhu, Inhaberin des Shanshui-Yanju, fasst ihren Eindruck wie folgt zusammen: „Nun ist ein Monat wie im Fluge vergangen. Jeden Tag übte der Meister mit uns unterunterbrochen von vormittags bis in den Nachmittag und wiederholte die Übungen mit uns immer und immer wieder. Es blieb mir gar keine andere Wahl, als die Zähne zusammenzubeißen, den Blick nach vorne zu richten, und mich durchzukämpfen. Ich hoffe sehr, dass der Meister zukünftig jährlich im Sommer nach Dali kommt und uns noch weiter vorantreibt.“

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Dr. Deng, ein Gründungsmitglied des Rhine Academic Forum sowie Verantwortlicher und Repräsentant unseres Zweiges in China, sagt, als er letztes Jahr in Dali Meister Lu und seiner Gattin zum ersten Mal begegnete, war er bereits fest dazu entschlossen, ihn als seinen Meister auszuwählen. Zwar war er im Laufe des Jahres beruflich bedingt zeitlich sehr eingespannt sowie u.a. mit der Hochzeit sehr beschäftigt, doch hielt es ihn nicht davon ab, weiterhin die 24-Formen (eine Tai-Chi-Variante mit eben 24 Formen) zu praktizieren, die der Meister ihm persönlich beibrachte. Das gesundheitliche Bewusstsein und die Kultivierung von Körper und Geist taten ihm offensichtlich gut; nicht nur konnte er damit seine Rücken- und Hüftbeschwerden lindern, die durch arbeitsbedingten Stress entstanden, selbst die Verletzung, die er sich beim Fußballspielen zuzog und eine Knieoperation zur Folge hatte, besserte sich merklich. Im Kampfkunstunterricht vermeidet der Meister jegliche unnötig komplizierten oder mystisch anmutenden Theorien. Stattdessen zieht er eine simple, nachvollziehbare Vorführung vor und verfeinert damit ganz persönlich die Materie. Sein Unterricht wird regelmäßig von Metaphern begleitet. Diese sollen dazu beitragen, die Verbindung zum großen Dao in der Einheit von erworbenem Wissen und Ausführung zu fördern und den Glücksmoment des reinen großen Dao zu verinnerlichen.

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Meister Lu hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Tai-Chi weiterzuentwickeln und die Tradition zu erhalten. Dabei ermahnt er seine Lehrlinge: „Das Pflichtbewusstsein zur Tradierung des nationalen Erbes muss gegeben sein!“ Auch wenn er über ein umfassendes Können verfügt, Meister Lu ist stets bescheiden und sehr menschlich geblieben. Viele Tai-Chi-Begeisterte nehmen weite Strecken auf sich, um – in der Hoffnung, von ihm unterrichtet zu werden – bei ihm vorstellig zu werden. Eine Grundvoraussetzung, damit er jemanden in der Kampfkunst unterrichtet, ist eine positive moralische Grundeinstellung, die man mitbringen muss. Dabei betont er, dass, auch wenn Tai-Chi eine Kampfkunst darstellt, das Ziel nicht in der Kampflust liegt, sondern in einer ganzheitlichen, harmonischen Lebenseinstellung, mit welcher man durch die Kampfkunst in das Dao eintaucht.

Es folgt ein Gedicht von Herrn Ma aus Luohe. Vielleicht kann man anhand der Verse die tiefe Dankbarkeit der Lehrlinge besser zum Ausdruck bringen:


风雨六十载,
一生太极人。
躬身扬国粹,
丹笔写师魂。
仁厚行世间,
无欲心自沉。
桃李青山育,
玉壶冰心存。

(Frei übersetzt)
(Frei übersetzt)
60 Lebensjahre voller Erfahrung,
Ein ganzes Leben dem Tai-Chi gewidmet.
Mit ganzem Einsatz zur Kunde der Seele dieses Landes,
Des Meisters Seele in roter Tusche.
Auf der Welt in Menschlichkeit,
Ohne Verlangen im Herzen, sondern innere Ruhe.
Pfirsiche auf grünem Berge,
Ein Eiskristall im Jadekrug.

Anmerkung des Übersetzers (Herr Yang): Einige Metaphern bzw. Chengyu-Redewendungen setzen historisch-literarisches Vorwissen voraus und können nicht auf reiner Textebene abgeleitet werden. Eine oberflächliche Textinterpretation ist nicht sinnvoll, da manche Elemente sehr alte Ursprüngen in sich tragen. Im Laufe des Sprachwandels haben sich zudem die Wortbedeutungen z.T. stark geändert; häufig haben ganze Chengyu sowie einzelne Zeichen je nach Kontext einen historischen Hintergrund, deren konkrete Inhalte für eine korrekte Interpretation nötig ist. Die Widmung ausformuliert zu übersetzen, würde wiederum der ästhetischen Form nicht gerecht werden. Daher sehen Sie hier einen Versuch, die poetische Atmosphäre mitsamt ihrer charakteristischen Bildlichkeit abzubilden.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlichst bei Frau Zhu bedanken, die so freundlich war, uns die herrlichen Räumlichkeiten als Veranstaltungsort zur Verfügung zu stellen. Ein großes Dankeschön gilt auch Herrn Zhang. Er unterstützte uns ebenfalls sehr tatkräftig durch seine sehr gelungenen Aufnahmen, und auch der Schnitt ist erst durch ihn so hervorragend geworden. Vielen Dank auch an Herrn Dong für seine Bilder. Schließlich möchten wir uns natürlich auch an alle anderen Teilnehmerinnen sowie Teilnehmer bzw. Gäste herzlich bedanken!

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拳之道:太极明师卢志友 —莱茵论坛在中国(第八期)报道

拳之道:太极明师卢志友——莱茵论坛在中国(第八期)

Contact: Dr. Zhixin Deng, paradoxfish@hotmail.com, +86 18501080872
Date: August 15, 2016

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夏日大理,莱茵论坛非常有幸携手海归中心和海归网,迎来了太极明师卢志友先生,为同好现场分享和展示习练太极近四十年的心得。

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卢志友先生生于1956年,河南省漯河市人,陈氏太极拳第十二代传人。16岁追随心意拳大师姚长军习练心意拳。1980年师从时任漯河市武协主席、原蒋经国卫队长胡文明大师习练少林罗汉拳。1981年跟随时任漯河市武协主席陈喜芳老师学习杨式太极拳,曾多次参加地区并代表地区参加河南省太极拳、推手比赛,并取得优秀成绩。1991年拜陈家沟陈氏太极拳十一代传人“太极隐士”陈庆州大师为师。1997年被选入《中国民间武术家名典》。先生拳术精湛,在陈氏太极拳单式拆解、拳架、拳理和实战等方面经验丰富,又融合了杨氏拳法的精髓,尤精于太极推手、拿法……现为河南省陈氏太极拳协会常务理事,漯河市武协副主席,河南沙澧陈式太极拳研究会会长、漯河市陈式太极拳研究会会长、陈家沟太极拳推广中心漯河分会会长,中国武术段位七段。多次参加国内外各种太极拳交流活动。

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师者顺人善性,扬其善而抑其恶,顺道而为,开人之创造,因材授业,鼓之励之,以至成业,教其不足,解其迷而解其惑也,是为传道。武尤当以修身为本,修身治教行大道,是为以武入道。

卢志友师父在长期的习拳教拳悟道的过程中,结合其几位前辈大师的优长,但又不拘泥于形式,敢为人先,敢于打破条条框框,在严慎传承的基础上,创新出了一套严谨的武学训练体系,不分派别,适合人体运动科学即用之,优长即取之。这包括了形与意的结合,手眼身法步,喂手,对练,散手等,道法自然的条件反射。卢师父因材施教,无论各人的差别,皆悉心耐性指导引入太极之道,而在规矩内任由弟子发挥其所长,以其至简质朴的言传身教,应了这句实修者的明言“真传的话都简单无趣,下了功夫,才有趣”。

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卢师父行拳,再现了内家拳核心龙虎劲。龙虎二劲自古是内家拳核心,古拳谱云“龙虎二劲”。脊柱如大龙,腰胯似猛虎。劲在脊椎,曰龙劲,取“龙形搜骨”之意;抖劲,劲在腰胯,曰虎劲,取虎腰胯之功。脊为背之主宰,脊能弹,则一身能弹!步如猫行,整体如铸,则虎扑如鬼影,可谓身如游龙,步如猫行。完美体现了“一动皆动,一动皆缠”,

庄子曰:众人重利,廉士重名(誉),贤士尚志,圣人贵精。卢师父不以教为利,以拳道利他人为益,以行师道于天下,以仁爱为教之本,一身正气,淳厚的武者心胸,浸染着每一位与之交流的习武者,以做人之本色宣扬太极拳学为己任,所授之法,养用一道,身心形神俱妙,一静一动,互为其根,性命双全之太极拳大道是也。

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来自山西的吉庆明先生分享了自己习练太极拳多年的感悟:曾在北京多年,也见过不少大师、名师。而卢师父不仅自己拳打得好,难得的是教的好,既是名副其实的名师,更是“明”师。卢师父为人低调、仁厚,对徒弟们不厌其烦地言传身教,不仅不藏私,反而是生怕学不会;对其他请教的人也是尽其所能。当然,这也是因为卢师父自己四十多年来在深厚传承的基础上,不断磨砺、不断精进而至博大精深之境的自然心胸和境界。

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北京东峰先生分享自己的练拳体会:卢师父这两年教拳越来越细。虽然太极拳理论汗牛充栋,且由于现代科技发达网上的各种视频也是数不胜数,然而师父不仅把太极拳精妙的地方讲明白、示范出来,并且一遍又一遍地带着我们习练。即使我们一时做不到师父的境界,也让我们明白有那么一个路子和境界在那里,只要持之以恒、勤加练习,总是一直在进步。

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北京施勇先生分享:我跟卢师父学习太极拳后个人体会太极拳是动态中的禅修,在身体运动和紧张中训炼心灵放松……并不断的在师父的指导下提升自己观察修与确认修的能力……通过调教身体的精准运行进入全神惯注的状态……进而使感官更加清晰明彻且增长心智。卢师父传授给我的太极拳使我感受到“太极”不仅仅是一种博击和武学更是一种宝贵的经验与状态,使我在人生的各个领域都可以获得借鉴与启迪。

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北京孙先生从艺术和空间的角度出发,分享了他对太极拳和卢志友先生的体会:我本来原计划七月初就去美国了。但见到卢师父,并跟随卢师父习练太极后,一拖再拖,后来干脆决定只要师父在大理,我就继续学下去,再考虑去美国的事。这个月学习的效果我感触很深,我觉得从空间的角度解读,太极的阴阳无所不在,上下、前后、左右……每一个动作都是阴和阳的和谐统一。虽然开始练太极拳才一个月,动作远不到位,但我极力体会太极拳的这种意境,并且非常喜欢。

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北京王淼女士分享:非常感恩师父教我们一套明白拳。师父常讲:练拳差之毫厘,缪以千里……师父习拳教拳及对拳理的研究,都是在毫厘之上的精雕细琢。作为弟子,跟着师父学拳,心里踏实。师父也常讲太极拳是一种螺旋缠绕的伸缩运动,对此,练拳后我有一点儿体会。它就像一种精巧的运动程序,输入了我的大脑并主宰肢体的运行,把身上本来是粗线条的骨骼和肌肉象拧麻花似的扭成了皮筋儿,同时赋予它惊人的柔韧性与爆发力,进而实现身心的协调与统一。让我感到所学的是一种活生生的文化。

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山水晏居主人朱晏女士说,这快一个月了,师父每天带我们上午、下午不间断地一遍又一遍地习练,逼着我也不得不咬紧牙关往前奔。希望师父每年夏天都到大理来,带着我们不断前进。

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莱茵论坛创始人之一,莱茵论坛中国区负责人邓志新博士说,自他去年在大理第一眼见到卢师父和师母起,就认定这是自己的师父。虽然这一年来由于结婚、工作调动、一些事情得从新开始等,导致时间和精力限制,仍然坚持习练师父亲身传授的二十四式,在保持良好身心状态的同时,也明显地缓解了由于赶工导致的腰背酸硬,并且由于踢球受伤做过手术的膝盖也大有好转。师父教拳,屏弃纷繁玄奥的理论,言简意赅地亲身示范、手把手地反复打磨。并常常辅以使人触类旁通的比喻,让人在知行合一中体会大道相通、大道至简的欣喜。

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卢师父以太极的传承与发展为己任,并告诫弟子:要有传承太极国粹的使命感!卢师父功力深厚,为人低调,宅心仁厚,许多太极爱好者不远千里拜师学艺。先生授拳道,要求弟子德行兼备,且敦敦教导:太极拳虽是武术,不以竞技好斗为目的,旨在传播一种圆融通达的生活理念,以武入道。

漯河马阔先生的祝寿诗,或许可以表达弟子们对卢志友师父的感念:

风雨六十载,
一生太极人。
躬身扬国粹,
丹笔写师魂。
仁厚行世间,
无欲心自沉。
桃李青山育,
玉壶冰心存。

感谢朱晏女士提供场地支持!感谢张晓冰先生摄影、录像、剪辑支持!感谢东峰先生提供部分图片!

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莱茵论坛:
莱茵论坛 (Rhine Academic Forum e.V.)为注册于波恩的非赢利组织。最初由多位留德博士于2006年5月在波恩成立,以学术和工作经验交流为主旨,本着 “传播知识、启迪智慧” 的信念,邀请各界专业人士,举行专题报告及研讨。主题涉及各学科和行业的前沿和热门话题。不少国内外的知名学者,如上海社会科学院欧亚研究所所长余建华教授,中国杰出青年女科学家龙亚秋教授,生殖学科带头人周灿权教授都先后做客莱茵论坛。此外,莱茵论坛多次邀请德国专家,与留德学子研讨多个学科前沿话题。如诺贝尔奖经济学大师泽尔藤教授,汉学家顾彬教授,德国前驻华大使韩培德博士及海尔贝克博士曾先后做客莱茵论坛。近年来莱茵论坛加强了与其他组织机构的交流合作,如德意志学术交流服务中心(DAAD)、中国国际民间组织合作促进会(GANGO)。2015年起,莱茵论坛与海归中心共同发起组织中德科技论坛系列活动,并支持海归中心编撰《海归》德国专辑,以及《欧洲留学生手记·德国卷》再版工作。

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海归中心:
“海归中心”,狭义上是指“浙江省人才开发协会海外人才与海归创新创业研究中心”,为创建于1988年的浙江省人才开发协会的重要组成部分。广义的“海归中心”,包括了2003年成立的《当代留学生手记》丛书编委会(目前完善《法国卷》再版,并启动《德国卷》再版等工作)、2001年成立的法兰西论坛、1999年成立的海洋汇文化传媒(克丽奥工作室升级版)、海洋汇论坛(HaiYangHui.com)、深圳法国同学会、北京海汇文化及相关网群等。
海归中心是基于21世纪国际人才发展的海归互助组织, 在海内外建立有广泛网络的、透明而前瞻的组织。海归中心也是海归全球理事会(Global Talents Council)发起单位之一及在杭联络处;也是全国海归组织联盟委员会发起成员之一,与国内各大城市海归组织建立有良好的合作关系。
目前以杭州为中心开展各类活动,除大多海归组织具有的创业辅导、讲座、沙龙、聚会、联欢等活动外,并主办内刊《海归》、简报《海归中心通讯》,整理在杭海归创业者名单,等,承担或参与省市各类海归人才及城市国际化研究及实务。海归中心现有中国传统文化之旅、中德科技论坛系列讲座(与德国莱茵论坛共同主办,浙江中德国际合作产业园承办)、中法文化论坛系列沙龙(系持续十多年400多场的法语角之升级版)、中英产业联盟系列对话、海归中心金融分享会、海归中心创业对话、海归中心艺术沙龙等系列品牌活动。
海归中心的主创人员在2005-2010年间还参与了杭州海归俱乐部等杭州及省内外有关地区的海归组织筹建工作。

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海归网:
海归网是以海归人士为主的精英社交平台:
展示自我,找到志同道合的朋友
创建个人空间、发表日志、照片
举办自己的活动,与海归精英共同交流
海归中心创始人之一顾东东先生也发起编撰了《大学专业百科全书》,造福于众多高考学子。
http://www.haiguiwang.com/

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